Die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Die Serie von Könnern für Kenner.

 

Die 33. Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte: Mit dem ersten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft, der 57. ADAC Westfalenfahrt am 4. April 2009, beginnt die 33. Saison der von der Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring organisierten erfolgreichsten Breitensport-Rennserie Europas.

 

2008 fuhren in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft insgesamt über 1.500 Teams. Über 200.000 Zuschauer haben die Rennen live in der Eifel verfolgt. 17 deutsche Fernsehsender haben insgesamt 93 Stunden und 44 Minuten über die Serie berichtet und insgesamt 15,755 Milllionen Zuschauer haben diese Berichte tatsächlich gesehen. Das sind Zahlen, die für die Ausnahmestellung der Serie sprechen. Für den steigenden Bekanntheitsgrad über Deutschland hinaus spricht die Tatsache, dass in den Nennungslisten Fahrer aus über 20 Nationen vertreten sind.

 

Die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft ist eine Serie von Könnern für Kenner. Könner sind die Aktiven, Kenner die vielen Fans an der Strecke, 2008 waren es im Durchschnitt über 25.000 bei jedem Lauf. In der Saison 2009 dürften es leicht noch mehr werden, denn Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad der Serie steigen permanent. Längst ist den Fans bekannt, dass sie nirgendwo sonst günstiger so guten Motorsport zu sehen bekommen und ihn in so familiärer Atmosphäre erleben können, wie bei der Langstreckenmeisterschaft. „Motorsport zum Anfassen“, manchmal nur ein Anreißer, der sich dann als Mogelpackung erweist, ist bei den VLN-Rennen geradezu Grundgesetz. Zehn Mal im Jahr heißt es des­halb für viele Fans, oft für ganze Familien, „Samstag ist Langstreckentag“.

 

Für alle zehn Rennen gilt: Eine Runde ist 24,433 Kilometer lang und besteht aus der Nürburgring-Nordschleife und der Sprintstrecke des GP-Kurses. Legende und Moderne sind ideal miteinander verbunden. Die Zeitdistanzen sind unterschiedlich, neun Rennen gehen über vier Stunden und der traditionelle Saisonhöhepunkt, das ADAC Ruhr-Pokal-Rennen, dauert sechs Stunden.

 

Das Wertungssystem der Meisterschaft ist so alt wie die Serie selbst, ein besseres wurde noch nicht erfunden. Gerechtigkeit ist das Prinzip, und im Untertitel könnte stehen: Viel Feind´, viele Punkte. Die VLN ist keine Klassengesellschaft, sondern eine Gesellschaft von Klassen. Von 32 Hubraumklassen, verteilt auf sechs Fahrzeugarten, „Division“ genannt. Je mehr Fahrzeuge in einer Klasse am Start sind, desto mehr Punkte fallen für Sieger und Platzierte an. In der Saison 2008 starten die amtierenden Meister mit ihrem BMW 325i in unserer Klasse, der Klasse der VLN-Serienwagen bis 2.500 Kubikzentimeter Hubraum. Diese Klasse war 2008 in allen Rennen stark besetzt. Zehn Rennen stehen auf dem Programm, und es gibt weitere Klassen, die stark besetzt sein werden. Und das ist einer der Gründe dafür, dass auch die 33. VLN-Saison Motorsport vom Feinsten bieten wird.

 

Weitere Infos zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft findet Ihr unter www.vln.de.

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